Samstag, 19. Dezember 2015

Abgestempelt in Hamburg

Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven:
Hier sollen die Erpresser ihre 
Köpfe zusammengesteckt haben. 
"Betrug bei Verfahren mit Ruthard Stachowske"
Erpresser fordern Löschung aller meiner blogs
Hier lesen

Betr. Erpresserbriefe
Ein Flugblatt zum Ausdrucken
Hier klicken 

Blogs nicht gelöscht
Ihr lieben kleinen Erpresserlein...
Was habt Ihr nun erreicht?

Wieder ein Brief
Ich werde Papa!
2250 Haushalte sollen informiert werden 

Montag, 7. Dezember 2015

Nach dem Prozess

Die Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Infos über Erpresserbriefe verteilt
Alle Mieter in Margaretenstraße 29 bekommen Bericht
Nun soll ich meinen toten Hund versteuern

Ein Flugblatt
Unheimliches aus der Margaretenstraße
Hier klicken

Immer wieder Verleumdungen
Die Würde des Menschen ist für uns kaum noch ertastbar
Hier klicken

Ein Hacker greift an
Buch-Seiten gesperrt
Broschüre verboten

Mittwoch, 25. November 2015

Dienstag, 10. November 2015

Das Wiedersehen

Vor einem Amtsgericht in Norddeutschland

In wenigen Wochen könnte es zu einem Wiedersehen des ehemaligen Leiters der inzwischen geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, mit der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, vor einem Amtsgericht in Norddeutschland kommen.

Stachowske behauptet, dass jemand sein Vermögen geschädigt hat, deshalb erstattete er Strafanzeige wegen Betruges. Der Angeschuldigte bekam heute einen Strafbefehl und legte Einspruch ein. In diesem Einspruch verwies er auf schriftliche Stellungnahmen der damaligen Geschäftsführerin, in denen es u. a. um Verleumdung von Kritikern und juristische Auseinandersetzungen ging. Verleumdungen seien bei Stachowske üblich, hieß es in einem dieser Schreiben.

Weitere Informationen folgen - oder gibt es auf persönliche Anfrage von mir.

Die Verhandlung findet statt am 1. Dezember 2015, 14.15 Uhr, Saal 47, Amtsgericht Wilhelmshaven 

Montag, 12. Oktober 2015

Beliebte Ratgeber

Verkaufsrang wird immer besser.
Interesse wächst

Meine Broschüre "Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch - oder: Familienorientierte Drogentherapie?" gehört inzwischen bei Amazon zu den beliebtesten Ratgebern "Gesundheit und Medizin". Erschienen ist diese Broschüre bei www.lulu.com und kann auch dort bestellt werden.

Einen ähnlichen Beliebtheitsgrad erreicht "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch", ebenfalls erschienen bei Lulu.

Hier Amazon klicken "Meine Tante"

Hier Amazon klicken "Familienorientiert"

Die Familiensteller-Seiten werden seit dem 31. Juli 2015 täglich über 3 000 Mal angeklickt. Auch hier lesen

TG Wilschenbruch

Stadt droht mit Beschlagnahme

9. Oktober 2015. Das hat etwas: Aus dem Gebäude der geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) soll ein Flüchtlingsheim werden. Die Stadt Lüneburg droht mit Beschlagnahme, wenn der neue Eigentümer nicht einlenkt. Melden Radio und Zeitungen. Ein Beispiel 

Flüchtlinge rein, das wäre eine Umkehrung der TG-Zeiten, als Mütter und Kinder aus der Einrichtung flüchteten, weil sie die Methoden des damaligen Leiters Ruthard Stachowske satt hatten, der mit seinem Team mehr von Demütigung hielt als von Rückenstärkung seiner Schutzbefohlenen.

Eltern und Kinder in diesem Gebäude, die Krieg, Not und Verzweiflung entkommen sind statt Eltern und Kinder, die in diesem Haus Psychokrieg, emotionale Not und seelische Verzweiflung erlebt haben, das wäre schon eine Beschlagnahme wert.

Die Randnotiz, dass die Step gGmbH Hannover das Gebäude nicht an die Stadt Lüneburg verkauft hat, die dort ein Kinderheim einrichten wollte, sondern an einen privaten Investor, spricht ebenfalls dafür.

Beschlagnahme untersagt

12. Oktober. Die Stadt Lüneburg darf das ehemalige TG-Gebäude nicht beschlagnahmen. Das hat das Verwaltungsgericht entschieden. Die Stadt müsse erst einmal alle anderen Möglichkeiten zur Unterbringung von Flüchtlingen prüfen.   

  

Montag, 27. Juli 2015

Nicht-Kaufverhalten
















Protest-Anmelder rührt sich nicht mehr

Der Familiensteller-Leser, der gegen die vorübergehende Löschung dieses blogs protestiert hat, rührt sich nicht mehr. Von seiner Buchbestellung per mail will er offenbar nichts mehr wissen, obwohl die ganz konkret ist, ich damit nun zu einem Anwalt gehen und den Verlust einklagen könnte, doch solch einen Schritt scheint er nicht zu fürchten.

Ich habe zwei Broschüren über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch veröffentlicht und eine über das Netzwerk des ehemaligen Leiters Ruthard Stachowske. Erschienen sind sie bei Lulu. Für die erste Broschüre gab es einige Ex-Klientinnen und Ex-Klienten, die diese Veröffentlichung direkt bei mir bestellten. Ich besorgte die bestellten Exemplare, bezahlte sie bei Lulu und brachte sie auf den Postweg zu den Bestellerinnen und Bestellern. Die beigefügten Rechnungen hielten die meisten wohl nur für eine Dekoration des Päckchens. Beglichen wurden sie bis heute nicht. Die Kosten blieben also an mir hängen.

Das ist nichts Neues für mich. 1986 gab ich im Eigenverlag eine Erzählung heraus, die sich in einer Kleinstadt zu einem Bestseller entwickelte. Diese Erzählung war nach wenigen Wochen vergriffen, ein Drittel der Bestellerinnen und Besteller vergaß das Bezahlen, so dass ich froh darüber sein konnte, die Druckkosten gerade so mit den Einnahmen gedeckt zu haben.

Ein Unterschied ist jedoch vorhanden: Um mein Geld geprellt worden bin ich, wenn es um die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geht, von Leuten, die froh darüber sind, dass es diese Einrichtung nicht mehr gibt. Warum sie mir dennoch schaden, ist ein Rätsel, das nur Leute wie der oben erwähnte Familiensteller-Leser lösen können.

Ich beende meine Ausführungen mit dem Hinweis, dass man meine Veröffentlichungen kinderleicht bei Amazon finden kann. Man müsste sie also nicht lange suchen. Man müsste sie aber auch bezahlen, denn Amazon kann sich eine Mahnabteilung leisten...

Wenn ich mich um die Skandale in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch so sehr gekümmert hätte, wie sich jetzt gewisse Zeitgenossinnen und Zeitgenossen um mich kümmern, hätte ich keine finanziellen Engpässe und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gäbe es noch, die nur so lange existieren konnte, weil die Mehrzahl drinnen und draußen immer schön weggeschaut hat.

Siehe auch: Eine schlechte Entscheidung 

Weitere Berichte

Meine Bücher zum Thema: "Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch: Familienorientierte Drogentherapie?", "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch" und "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger" Hier klicken

  

Montag, 20. Juli 2015

"Eine schlechte Entscheidung"

Also ist blog wieder im Netz

31. Mai 2015. Die Löschung dieses blogs hat zu Beschwerden geführt. Ein Nutzer schrieb mir per mail: "Eine schlechte Entscheidung." Warum er das meinte, verriet er nicht. Ich schlug ihm die Übernahme dieses blogs vor. Darauf reagierte er nicht. Schon reagierten andere. Nämlich Leserinnen und Leser meiner Seiten www.burgdorferkreisblatt.de Die klickten Beiträge nach oben, in denen es Links zum Familiensteller-blog gibt. Die haben bis soeben ins Leere geführt. Hier klicken

Wer aber kennt diese Broschüre, wer hat sie gelesen? Hier klicken Der Beschwerdeführer liest sie demnächst. Sollte sich demnächst jene Mutter, der ich vor langer Zeit Geld geliehen habe und die inzwischen untertauchte, hier ein Stelldichein geben, teile ich ihr gern noch einmal meine Kontonummer für die Rückzahlung mit...

Dienstag, 9. Juni 2015

Tjadens Schaufenster

Diese Geschichte von mir soll demnächst ins Bulgarische und Türkische übersetzt werden. Sie hat mir viel Lob von Kritikern und Schriftstellern eingebracht.
Hier klicken Und bestellen.

http://www.amazon.de/packe-mein-Buch-Heinz-Peter-Tjaden/dp/1326129619/ref=sr_1_8?ie=UTF8&qid=1426929611&sr=8-8&keywords=Heinz-Peter+Tjaden
Step gGmbH bedankt sich für weitere Klagen von
Ruthard Stachowske. Auf die Anzeige klicken.


Montag, 23. Februar 2015

Ruthard Stachowske (II)

Wie die Türen eines Ufos. Foto: Heinz-Peter Tjaden













Ein Geschäftsführer wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6

"Was sollen wir machen?", wird der Richter in einigen Minuten fragen.

Das Wetter ist so trostlos wie das Behördenviertel in Lüneburg, ein roter Kasten neben dem anderen, ein ungepflegter Parkplatz, die Türen zum Arbeitsgericht wie aus einem Science-fiction-Film, dahinter drei, vier Stufen, eine Glastür, die zu einem Warteraum führt, rechts an der Wand steht Ruthard Stachowske mit seiner Anwältin, er flüstert ihr zu "Das ist der Tjaden", der Gütetermin lockt ein paar Interessierte an, der Lautsprecher schnarrt: "Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg."

Publikum und Verfahrensbeteiligte gehen in den Saal. Der Richter eröffnet die Verhandlung. Links sitzen Serdar Saris, seit 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und gleichzeitig Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover, und seine Anwältin, rechts Ruthard Stachowske, bis Anfang Juli 2011 Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht-  und Jugendhilfe Lüneburg und dann fristlos entlassen von der Vorgängerin von Serdar Saris, der bei diesem Termin den Eindruck eines unschuldigen Schülers nach einer Mogel-6 macht.

"Sieben Kündigungen hat es 2011 gegeben. Mit wenig Substanz", sagt der Richter über Ruthard Stachowske. Die Anwältin von Serdar Saris macht einen etwas beschämten Eindruck: "Damit habe ich nichts zu tun." Außerdem sei Serdar Saris erst seit 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. In jenem Jahr ist seine Vorgängerin Gisela van der Heijden gen Bayerischem Roten Kreuz in Erding entfleucht und geistert nun als Unfähige durch den Gerichtssaal in Lüneburg.

Im Oktober 2014 ist Ruthard Stachowske auf eigenen Wunsch freigestellt worden, ohne Bezüge, er leidet unter Diabetes. Ende 2014 klagt er gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. "Das hat uns überrascht", sagt die Anwältin von Serdar Saris. Von Mobbing (in den Jahren 2011 und 2012) sei bis dahin nie die Rede gewesen. In der Klageschrift gebe es Ungereimtheiten, sie sei "nur wenig nachvollziehbar". Erstaunt ist die Anwältin von Serdar Saris angeblich auch darüber, dass der "Name Tjaden auftaucht".

Ruthard Stachowske verzieht keine Miene, seine Anwältin schweigt, Serdar Saris sinkt immer weiter in sich zusammen. 11 562 Euro will Ruthard Stachowske haben, weitere Forderungen stehen im Raum, der Richter würde am liebsten eine Gesamtlösung vorschlagen, "eine vierstellige symbolische Summe", doch: "Damit habe ich meine Probleme." Eines der Probleme: Die Forderungen von Ruthard Stachowske könnten verjährt sein, denn: "Auch bei Mobbing gilt eine Verjährung von sechs Monaten."

Der Richter unterbricht die Verhandlung, schlägt Gespräche vor, "von mir aus auch im Richterzimmer". Stachowske diskutiert mit seiner Anwältin vor einem Aufzug, Serdar Saris mit seiner Anwältin im Treppenhaus nebenan. Ich spreche die beiden im Treppenhaus kurz an, sie haben keine Zeit für mich. Serdas Saris geht wenig später mit seiner Anwältin zu Stachowske und Anwältin, ein paar Worte, ein kurzer Aufenthalt im Gerichtssaal.

Serdas Saris fährt mit seiner Anwältin vom Parkplatz, Stachowske steht mit seiner Anwältin vor dem Gerichtsgebäude. Ein Taxi kommt. Sie steigen ein. Die Verhandlungen beginnen?

Ruthard Stachowske I

Gegen diese Broschüre ist Stachowske erfolglos vor Gericht gezogen - auf Kosten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit der Beitragszahler für die Rentenversicherung, die diese Einrichtung finanziert haben Hier klicken

Mittwoch, 28. Januar 2015

Ruthard Stachowske

Ein Mann der Tat

  • Rechtstreit, in dem der Kläger seinen Arbeitgeber auf Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld nach vorangegangenen unwirksamen fristlosen Kündigungen in Anspruch nimmt - unter AZ.: 2 Ca 300/14

  •  
    Vor Jahren, als er noch Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch war, hat er jedem, der das gegebenenfalls gar nicht hören wollte, erzählt: "Wenn ich untergehe, reiße ich alle mit." Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ging inzwischen unter, dem Vernehmen nach packte Ruthard Stachowske seine Siebensachen und begab sich mit einigen Teammitgliedern zur Evangelischen Hochschule zu Dresden, wo er für Lohn bestimmt keinen Undank ernten wird, denn der Rektor scheint einer nach Stachowskes Geschmack zu sein: "Nichts hören, nichts sehen - und abends immer schön beten." Die Geschichte vom Umzug hat man sich heute am Lüneburger Arbeitsgericht erzählt, wird mir berichtet.
     
    So ein Umzug kostet Geld. Das hätte Ruthard Stachowske gern von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg/Step gGmbH Hannover. So um die 60 000 Euro sollen es schon sein. Bekommt er. Wenn nicht alles, dann aber den größten Teil davon. Weil die Sucht- und Jugendhilfe nach der fristlosen Entlassung von Stachowske im Juli 2011 unglaubliche - aber wohl auch gewollte Fehler gemacht hat. Erst wurden - so die damalige Geschäftsführerin Gisela van der Heijden - aus der Einrichtung Dokumente gestohlen, die anonym ins Netz gestellt wurden, dann verlor man während des Kündigungsschutzprozesses kein Wort über die Therapiemethoden von Stachowske. Die waren tabu. Ende 2011 erschien in der Lüneburger "Landeszeitung" ein Jubel-Artikel über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch.  
     
    Als ich weiter über Stachowskes Methoden berichtete, schwärzte mich van der Heijden sogar bei meinem Anwalt an und erzählte frei erfundene Geschichten. Sie hatte das Motto ausgegeben: "Alle auf Stachowske. Niemand auf die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg." Die sei sowieso klamm - und: Wären die Therapiemethoden damals Prozessthema geworden, hätten Medien darüber möglicherweise berichtet, diese Berichte hätten auch die Kostenträger wecken können, die Millionen für Therapien ausgegeben hatten, die es nie gab.
     
    Als Gisela van der Heijden im Sommer 2012 das Weite gefunden hatte, trat Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover ihre Nachfolge an und steckte am Leine-Ufer den Kopf in den Sand. Einen Brief von mir ließ er ungelesen zurückgehen, bei Anrufen von mir sprang der Anrufbeantworter an. Das wird nun wohl teuer. Serdar Saris plant in Hannover einen Neubau, einige Baustoffe wird er sich kaum noch leisten können.
     
    Verhandelt wird die Angelegenheit am 23. Februar, 10.30 Uhr, vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg, hat mir das Gericht heute mitgeteilt. And the winner is...Wenn Stachowske den gleichen Anwalt wie 2011 hat, dann zieht der alle Loblieder auf den ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aus der Tasche, die sogar noch nach der fristlosen Entlassung von Stachowske gesungen worden sind. Dazu sagte Gisela van der Heijden seinerzeit immer nur: "Die habe ich auch gehört."

    Kurzinfo über Ruthard Stachowske

    Und dann ist da noch eine Drohung Hier klicken

    Ruthard Stachowske (II): Ein Geschäftsführer wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6

    Sonntag, 11. Januar 2015

    Meggi ist tot (II)

    Einige Nachrichten von ihr bei Facebook

    24. September 2014

    Das ist die Masche von Herrn Stachowske. Kommt mir ja so bekannt vor. Dachte immer er zieht das nur mit den Klienten ab, nachdem er deren Rentenversicherung ausgesaugt hat und die nicht mehr zahlen, weil ja null Ergebnis in der Therapie vorzuweisen ist. Wie auch. Ist ja nicht sein Ziel, .Klienten zur Gesundheit zu verhelfen, sondern seinen Sack mit Kohle zu befüllen. Zahlt dann niemand mehr für angebliche Therapie, wird der Klient, falls er das Spiel nicht vorher durchschaut und sich auf die Flucht begeben hat, ganz einfach solange psychisch fertig gemacht, bis er endlich abbricht. So zerstört man Menschen. Die haben dann erstmal draußen zu tun, wieder ins Leben zu finden. Und dann ist das störende Gefolge dran .

    Zweite Nachricht

    Ich z. B. bin von vornherein als unheilbar erklärt worden und bin von.der Gruppe abgeschottet worden, weil ich angeblich die Therapie der anderen störe. Hab die ganze Zeit im Dachgeschoss verbracht und musste sein Grundstück in Schuss halten. In Unterlagen von dem Therapeuten konnte ich trotzdem schnüffeln und das war immer der Hammer, wie die Klienten dem Jugendamt oder der zahlenden Versicherung geschildert wurden.

    13. Dezember 2014

    Die ganze Sache darf man nicht vergessen. Der Typ ist ja noch in freier Wildbahn unterwegs. Mir hat eine Frau geschrieben. Was sie dort erlebt hat nachdem ich weg war. Hab ihr gesagt, dass sie dir das auch erzählen soll. Sie hat immer noch Angst vor Ruthardt. Obwohl das Jahre her ist. Und ihren Sohn hat sie nie wieder gesehen.

    Zweite Nachricht

    Ich musste mal beim Spiegel ein Interview geben und Ruthardt hat daneben gesessen, damit ich bloß nichts Falsches sage.

    14. Dezember 2014

    Menschen, die was im Kopf haben, damit gibt Ruthardt sich nicht so gerne ab. Er möchte eigentlich 24 Stunden am Tag nur gefeiert werden. Mir ist er fast mal an die Gurgel gegangen, weil ich es gewagt habe, ihn zum 3. Mal zu hinterfragen.

    Zweite Nachricht

    Mit weg gesperrt meine ich nicht irgendwo eingeschlossen. Na ja irgendwie schon. Ich durfte mit niemandem von den anderen Klienten sprechen. Musste mir mein Essen holen, wenn keiner da war. Nur der das ausgeben hat. Musste es auf einen Zettel schreiben. Alles war genau für eine Woche eingeteilt. Tagsüber war ich im Garten. Zäune steichen , Rinden mulch auffahren in seine Beete oder mit dem Messer Unkraut zwischen den Steinen weg machen usw. Therapie hab ich da nie gemacht. Nur gearbeitet .Hab ich ihn mal angesprochen, hat er gesagt halt die schnauze und ist weiter gegangen. Ich wäre so kaputt, dass ich froh sein kann noch zu atmen. Eine körperliche Müllhalde hat er gesagt. Ach da gibt es so viel. ...und nur weil er "dachte", dass ich ihm seine andere Klienten versaue, die alles so gemacht haben wie er wollte. Damit meine ich sich gegenseitig zu bespitzeln. Wer genug Anscheißermaterial hatte, stand ganz oben. Ich könnte eigentlich auch mal ein Buch schreiben.

    Samstag, 10. Januar 2015

    Meggi ist tot

    Sie ist sofort weggesperrt worden

    "Unterstützen dich die anderen Klienten noch? Ich weiß nicht, ob die einfach nur vergessen wollen oder Angst vor Stachowske haben. Was die Sache angeht, hab ich ein Elefantengehirn." Das ist eine der letzten Nachrichten, die ich von Mechthild Willenbrink bekommen habe. Sie stammt vom 23. Dezember 2014. Sie freue sich schon auf "Ich packe mein Buch", das sie bestellen werde, sobald es bei Amazon erhältlich sei. "Das machen andere Ex-Klientinnen und Ex-Klienen wohl kaum", habe ich ihr geantwortet. Was sie nicht verstand.

    Meggi ist an einem Schlaganfall gestorben. Hat mir heute eine ehemalige Mitarbeiterin der inzwischen geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) mitgeteilt, die Mechthild Willenbrink nach ihrer Flucht aus der TG eine Zeitlang versteckte. 

    In persönlichen Nachrichten berichtete mir Meggi bei Facebook über die Methoden von Ruthard Stachowske, die mir allerdings schon hinlänglich bekannt waren. Sie sei sofort weggesperrt worden. Dennoch habe sie Einsicht in Akten über Klientinnen und Klienten bekommen und sei entsetzt gewesen. Stachowske habe sie als "menschlichen Müll" bezeichnet. Sie solle die Schnauze halten. 

    Meggi, ruh in Frieden! Ich werde deine sanfte Art, deinen Zauber und deine Fähigkeit, aus deinen Analysen Schlüsse ohne Zorn zu ziehen, nie vergessen. Deine Nachricht vom 23. Dezember 2014 habe ich beantwortet. So ausführlich, wie du das wolltest. Nun bist du tot - und deine Tochter postet bei Facebook, dass sie irgendwann in den Himmel klettern wird, um dich zurückzuholen.  

    Meggi ist tot (II): Einige Nachrichten von Meggi bei Facebook Hier klicken