Sonntag, 24. Dezember 2017

Danke!

Niemals aufgeben

Ich bedanke mich für die vielen Grüße ehemaliger Mitglieder der Psycho-Sekte "Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch", die 2014 geschlossen worden ist, weil wir nicht aufgegeben haben. Auch euch ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins Jahr 2018.

Ich habe gerade eine Broschüre mit dem Titel "Gequälte Kinderseelen-Jemand musste diese Pflegemutter verleumdet haben" veröffentlicht. Außerdem häufen sich in jüngster Zeit Diskussionsveranstaltungen, bei denen  Kritik an Jugendämtern geübt wird. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marcus Weinberg fordert auf Bundesebene eine Kommission, die sich mit dem Thema Kinder- und Jugendhilfe beschäftigt. Ich habe Kontakt mit ihm. Er sammelt Informationen...

Der Klick zu "Gequälte Kinderseelen"

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Wie ein Buch entsteht

Tagebuch-Schreiber.
Das Tagebuch eines verrückten Hundes

Vor sechs Jahren ist Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) fristlos entlassen worden. Kurze Zeit darauf bekam ich eine mail von einem anonymen Absender, der mich auf einen neuen blog hinwies. 

Die mail klang ziemlich höhnisch, der blog war schlimm. Das Ziel eindeutig: Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und ihre Kinder sollten verleumdet, Ruthard Stachowske von jeder Kritik befreit werden. Gisela van der Heijden reagierte auf diese Veröffentlichung ebenso entsetzt wie ich, die Lüneburger Polizei ließ den blog in Deutschland verbieten, er zog nach Ungarn um.

Um den blog bei google nach hinten zu drücken, reagierte ich mit einem blog, in dem mein Jagdterrier Mike Tjaden seine "schlimmen Erfahrungen" mit mir schilderte. Ich verwendete für diesen blog die gleiche Adresse wie die anonymen blogger, ich ließ nur einen Bindestrich weg.

Als Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover die Nachfolge von Gisela van der Heijden antrat, informierte ich ihn brieflich über den anonymen blog. Er ließ meinen Brief ungelesen wieder an mich zurückgehen. Auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden (dort ist Stachowske Honorarprofessor) hüllte sich in Schweigen. Peinlich verhielten sich also beide. Serdar Saris hatte Ruthard Stachowske inzwischen wieder eingestellt. 

Jetzt habe ich die Erfahrungen meines Jagdterriers zu einer Broschüre zusammengefasst. Sie ist im Kindle-Shop als e-book und bei Amazon als Print erschienen. Hier bestellen